XXXIII. DGKJP Kongress 2013

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Grußwort

Prof. Dr. Frank Häßler, Kongresspräsident

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kooperations-partnerInnen und Gäste,

im Namen der DGKJP lade ich Sie ganz herzlich  zum  XXXIII.  DGKJP  Kongress in die altehrwürdige und doch so junge imponierende Hanse- und Universitätsstadt Rostock ein.

 

Der Kongress 2013 steht unter dem Motto „Transition“ – gelingende Übergänge für psychisch und neurologisch kranke Kinder und Jugendliche. Verschiedene entwicklungsabhängige, störungsspezifische, versorgungsrelevante und vor allem disziplinenübergreifende Aspekte werden wir dabei an vier Tagen aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchten. Dabei gilt ein Hauptaugenmerk der Interdisziplinarität, um Übergänge aus und in Nachbardisziplinen, aus und in andere Hilfesysteme effizienter, ohne belastende, zeitraubende Doppeldiagnostik und ohne Informationsverluste zu gestalten. Das Motto „Transition“ zwingt aber auch zu einer Betrachtung der Übergänge vom ambulanten über den teilstationären bis hin zum vollstationären Versorgungssektor und umgekehrt. Somit werden wir bei der Gestaltung des Kongresses Wert darauf legen, dass nicht nur die kooptierten und kooperativen Mitglieder unserer wissenschaftlichen Fachgesellschaft, d.h. die Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie,  der  Berufsverband  für  Kinder-  und  Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, sondern auch andere benachbarte Fachgesellschaften und Fächer gesondert zu Wort kommen.

Ich hoffe, dass ich Sie alle mit diesen Eckpunkten des international, fächerübergreifend, interessant und impulsgebend zu kreierenden Programms anregen kann, den Kongress aktiv zu gestalten und zahlreich zu besuchen. Wir  möchten  darüber  hinaus  einen  bunten  und  abwechslungsreichen Kongress gestalten. Zu diesem Zweck bitte ich Sie, sich mit  den  Kindern  in  Ihren  Einrichtungen an der Ausstellung „KindKunst und Krankheit“ mit Werken unserer jungen Patienten zu beteiligen. Die Ausstellung soll zeitgleich zum Kongress in der Kunsthalle Rostock stattfinden und sowohl auf die Sorgen und Nöte als auch auf das kreative Potential unserer Patienten aufmerksam machen.

Ich würde mich freuen, Sie in der Ostseemetropole Rostock begrüßen zu dürfen.

Prof. Dr. Frank Häßler
Kongresspräsident